Wir erleichtern Ihnen Ihre Freizeitgestaltung! Ein kleiner Überblick über die Veranstaltungen der kommenden Woche:

"Der Schweinestall" im Marstall (4. Januar 2017 © Matthias Horn)

„Der Schweinestall“ im Marstall (4. Januar 2017 © Matthias Horn

Montag, 2. Januar 2017
Auf ein Neues
Komödie im Bayerischen Hof
bis 7. Jan.
Mo bis Sa 20 Uhr | So 18 Uhr
Tickets: 089 292810 und 29161633
Hier die Kritik von Hannes S. Macher

Aufbruch zu neuen Ufern
Bayerische Staatsbibliothek,
Schatzkammern (1. OG)| Ludwigstr. 16
bis 24. Februar 2017| Mo bis Fr 10–17 Uhr,
Do bis 20 Uhr, 1. So im Monat 13–17 Uhr,
Eintritt frei
Hier der Text von Christa Sigg

Dienstag, 3. Januar 2017
Spartacus
Nationaltheater
3., 6. Jan.
(wechselnde Anfangszeiten)
Hier die Kritik von Klaus Kieser

Postwar: Kunst zwischen Pazifik und Atlantik, 1945-1965
Haus der Kunst | Prinzregentenstr. 1 | bis 26. März 2017| täglich 10–20 Uhr, Do bis 22 Uhr
Hier der Text von Thomas Betz

Mittwoch, 4. Januar 2017
Der Schweinestall
Residenztheater | 19.30 Uhr
Tickets: 089 21851940
tickets@residenztheater.de
Hier die Kritik von Sabine Leucht

20 Jahre Soylent Gelb
Sunny Red – Feierwerk | 19.30 Uhr
Tickets: 089 724880 | www.brombeershop.de
Hier das Porträt von Dirk Wagner

Donnerstag, 5. Januar 2017
Medea
Volkstheater | 4., 5. Jan.
19.30 Uhr | Tickets 089 5234655
Hier die Kritik von Christiane Wechselberger

Hironobu Aoki, Manuel Rumpf, Wang Yani, Kirsten Zeitz
Neue Positionen
Galerie Rieder | Maximilianstr. 22
bis 21. Januar| Di–Fr 11–13 u. 14–18 Uhr, Sa 11–15 Uhr
Hier das Porträt von Thomas Betz

Freitag, 6. Januar 2017
Casanova Society Orchestra
Bürgerhaus Pullach| 20.00 | Heilmannstr. 2,
Pullach | Tickets: Bürgerhaus Pullach
Das siebenköpfige Tanzorchester aus dem Hotel Adlon entführt das Publikum mit einer Revue in die Goldenen 20er-Jahre. Die Unterhaltungsmusik, die Grothe, Holländer, Gershwin, Whiteman und einige andere Komponisten damals schrieben, fährt bis heute nahezu jedem in die Beine und ins Herz. Andreas Holzmann und das Casanova Society Orchestra interpretieren mit souveränem Charme und mitreißend stilsicher die immergrünen musikalischen Juwelen. Natürlich werden weder Veronika noch der Kaktus fehlen.